Landesstrahlenschutzübung Wet & Dirty 2018 in Marchegg

Der Sonderdienst Strahlenschutz des NÖ Landesfeuerwehrverbandes veranstaltete am Samstag, den 13. Oktober 2018 in Marchegg eine große Strahlenschutzübung.

53 Mitglieder des Sonderdienstes und fünf Exekutivbeamte der Landespolizeidirektion Niederösterreich mussten drei Stationen bewältigen.

Bei der Station 1 kam ein Feuerwehrmitglied mit einem radioaktiven Stoff in Berührung. Um das Leben des Florianis zu retten, musste eine Schnelldekontamination durchgeführt werden.

Die zweite Übung war das Aufspüren einer radioaktiven Quelle von der Feuerwehrzille aus.

Nach einem illegalen Quellentransport in einem Reisebus musste bei der Station 3 die Dosisbelastung ermittelt werden. Die Reisenden mussten sich vom Sonderdienst Strahlenschutz einer Kontrolle unterziehen, um weitere Schritte für die ärztliche Betreuung zu veranlassen.

Unter strenger Beobachtung des Strahlenschutzkommandos und der Berufsfeuerwehr Wien konnten alle Aufgaben mit Erfolg bewältigt werden.

Eigenkontrolle mit Hilfe des Strahlenmessgerätes SSM 1

Dekontaminationszelt: radioaktive Staubteilchen werden durch Wasser gebunden, gesammelt und abgepumpt.


Kontaminationskontrolle mit geeichtem Messgerät
Fotos: Christian Krall

Auf der Suche nach der Quelle: Auch am Wasser sind die Strahlenschützer unterwegs
Foto: Christian Schulmeister

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